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Das ‘G’ in PAGES steht für “green”

Wir haben uns entschlossen, ökologisches Handeln als Teil unserer Unternehmens-Philosophie zu verstehen und umzusetzen. Doch wie wird man als Unternehmen grün? Was bedeutet es, wirklich grün zu sein? Und was bringt es am Ende überhaupt?

Wir machten uns viele Gedanken zu unserem persönlichen Projekt „PAGES goes Green“.

 

Zuerst mussten wir uns eingestehen, dass wir nicht grün sind, und es auch nicht sein können. Sind wir ehrlich zu einander: Emissionen sind unvermeidlich, Fliegen ist viel schneller als Bahn fahren, Einwegbecher sind ein Muss für die täglichen Triple-Vanilla-Karamel-Latte und Erdbeeren im Winter gönnen wir uns doch alle gern.

Wir wollen niemanden angreifen und niemand ist ein schlechter Mensch, wenn er sich das mal gönnt. Aber schon kleine Veränderungen zählen!

Glaubt uns, es wird immer einfacherer, grün zu sein!  Ein papierloses Büro? Mehr Bahn fahren und Flüge vermeiden? Mit dem Fahrrad ins Büro, und nicht mit dem Auto? Gesagt, getan. Doch was machen wir mit dem notwendigen Übel? Gemeinsam mit Climate-Partner zählten wir alle Flüge, Fahrten, Drehs und Pfandflaschen – davon jede Menge. Alles, was zusammenkam, steckten wir 2018 in das Klimaprojekt Sauberes Trinkwasser in Odisha / Indien. Mehr zum Projekt und unserer Beteiligung gibt es unter folgendem Link nachzulesen: Sauberes Trinkwasser.

 

 

 

Das Beste: Ihr könnt uns dabei unterstützen, und bekommt dafür nicht nur einen grünen Film, sondern auch ein Zertifikat über euren ganz eigenen Klimazögling.

Aber warum solltet Ihr jetzt nachhaltig produzieren lassen? Auf der einen Seite hat die Filmindustrie ein immenses CO2-Einsparpotential und immer mehr Filmschaffende sind sich Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Auf der anderen Seite helfen neue Technologien und einfache Tools, Emissionen einzusparen. Zu guter Letzt wird das Thema immer mehr zum Imagetreiber. Also lasst uns dafür sorgen, dass unsere Erde für zukünftige Generationen lebenswert bleibt. Dazu gehören wir – und auch ihr. So könnt ihr helfen, dass Projekte vor Ort umgesetzt werden und so eine nachhaltige Entwicklung fördern.

Wir sind uns sicher, dass der erste Schritt in ein klimaneutrales Arbeiten bei euch, genauso wie bei uns, ein Umdenken zur Folge haben wird. Plötzlich haben wir tatsächlich darüber nachgedacht, ob wir fliegen oder doch lieber Zug fahren, ob wir den Stromanbieter wechseln, ob wir das Auto stehen lassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Damit war der erste Schritt getan. Wir reisen ins Grüne.

Damit nicht nur wir, sondern auch die Generationen nach uns, solche Sonnenuntergänge genießen können.

 

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